Mai 2022: Kampfmittelsondierung auf NeuConnect Konvertergelände

Im Zuge der bauvorbereitenden Maßnahmen stehen ab Ende Mai 2022 Kampfmittelsondierungen an. Das Gelände des zukünftigen NeuConnect Konverters wird dabei auf eventuell im Boden verbliebene Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg untersucht. Die zuständigen Behörden wurden entsprechend informiert. Bereits im Vorfeld hat NeuConnect Bescheide des Landesamts für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) eingeholt, die für Teilbereiche der Flächen eine Kampfmittelbelastung aufgrund der historischen Nutzung des Geländes bzw. der Angriffschronik vermuten.

Fachpersonal eines anerkannten Spezialunternehmens wird unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen gemäß den Weisungen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes des Landes Niedersachsen die Untersuchungen mit modernsten Geräten durchführen. Bei den Untersuchungen handelt es sich konkret um eine Oberflächensondierung bzw. eine Bohrlochsondierung gemäß der jeweiligen zukünftigen Nutzung der betroffenen Flächen. Grundlage bei allen Tätigkeiten zur Durchführung von Tiefensondierungen sind die Baufachlichen Richtlinien Kampfmittelräumung (BFR KMR). Eventuelle Funde werden gemäß den geltenden gesetzlichen Richtlinien von Spezialisten geborgen und entschärft.

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